{"id":72,"date":"2017-02-16T21:59:28","date_gmt":"2017-02-16T20:59:28","guid":{"rendered":"http:\/\/loudercontent.coding-pioneers.com\/?p=72"},"modified":"2018-12-09T13:19:33","modified_gmt":"2018-12-09T12:19:33","slug":"gitarreneffekte-richtig-verkabeln-so-erhaeltst-du-in-3-schritten-die-optimale-effektpedal-reihenfolge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/legendary-guitars.com\/en\/gitarreneffekte-richtig-verkabeln-so-erhaeltst-du-in-3-schritten-die-optimale-effektpedal-reihenfolge\/","title":{"rendered":"Gitarreneffekte verkabeln \u2013 In 3 Schritten zur optimalen Reihenfolge"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\" id=\"wpb-content-root\"><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>So verkabelst Du Gitarreneffekte und Verst\u00e4rker auf perfekte Art und Weise<\/h2>\n<p>Die Pedalboard Reihenfolge ist gerade f\u00fcr Neulinge in der Welt der Gitarren-Effekte ziemlich verwirrend. Und sicher stellst Du Dir auch hin und wieder Fragen zum korrekten Verkabeln Deiner Gitarreneffekte.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Wie macht man das eigentlich? Gibt es eine optimale Reihenfolge f\u00fcr die Effektpedale? Brauche ich den Einschleifweg (Effektweg) meines Verst\u00e4rkers? Was macht dieser Einschleifweg \u00fcberhaupt? Kann bei falscher Verkabelung etwas kaputtgehen? Wie minimiere ich das Rauschen und wieso entsteht das eigentlich?<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Wir bringen Licht ins Dunkel und verhelfen Dir in nur drei Schritten zum optimalen Effekt-Verkabelungs-Setup! Yeehaw!<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<div class=\"vc_single_image-wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1363\" src=\"https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effektger\u00e4te-verkabeln.jpg\" class=\"vc_single_image-img attachment-full\" alt=\"Effektger\u00e4te verkabeln\" title=\"Effektger\u00e4te verkabeln\" srcset=\"https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effektger\u00e4te-verkabeln.jpg 2048w, https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effektger\u00e4te-verkabeln-300x200.jpg 300w, https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effektger\u00e4te-verkabeln-768x511.jpg 768w, https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effektger\u00e4te-verkabeln-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/div><figcaption class=\"vc_figure-caption\">Egal ob kleines oder gro\u00dfes Pedalboard, die richtige Verkabelung entscheidet - Foto by Mathias Zerres<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Schritt 1: Effektpedale sortieren<\/h2>\n<p>Als erstes m\u00fcssen wir deine Sammlung von Effektpedalen in zwei Gruppen einteilen:<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Gruppe 1: Pedale mit Einfluss auf die Lautst\u00e4rke<\/h2>\n<p>Die erste Gruppe besteht aus Effekten, welche die Dynamik Deines Gitarrentons beeinflussen. Einfacher gesagt: Sie sind in der Lage die Lautst\u00e4rke zu ver\u00e4ndern. Dazu geh\u00f6ren alle Verzerrerpedale (mehr Gain = mehr Lautst\u00e4rke) sowie Kompressorpedale, die den cleanen Sound sehr &#8222;fett&#8220; machen, damit er sich in der Band durchsetzt. Auch alle Wah-Wah-Pedale \u00e4ndern die Lautst\u00e4rke, da sie einen kleinen Frequenzbereich des Gitarrentons stark \u00fcberh\u00f6hen, also lauter machen.<\/p>\n<p>Einige Gitarristen wie der legend\u00e4re Carlos Santana lassen das Wah-Pedal ja auch in einer Stellung stehen, weil ihnen die Frequenzanhebung an dieser bestimmten Stelle klanglich so gut gef\u00e4llt. Die Equalizer-Pedale, z.B. der bekannte <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/boss_ge7_equalizer.htm?offid=1&amp;affid=193\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Boss GE-7 Graphic Equalizer*<\/a> funktionieren auf \u00e4hnliche Art und Weise: Sie geh\u00f6ren ebenfalls zur ersten Gruppe an Effekten, weil sie bestimmte Frequenzen lauter oder leiser machen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Gruppe 2: Effekte ohne Einfluss auf die Lautst\u00e4rke<\/h2>\n<p>Zur zweiten Effekt-Gruppe z\u00e4hlen alle Pedale, die an der Dynamik und Lautst\u00e4rke nichts oder nur sehr wenig ver\u00e4ndern. Das sind alle Raumeffekte wie beispielsweise Echo (Delay) und Hall (Reverb). Au\u00dferdem die Modulationseffekte wie Chorus, Flanger, Tremolo und Vibrato. Einziger Sonderfall ist der Phaser. Denn bei diesem kommt es darauf an, ob du eine milde Einstellung nutzt, um den Sound schwebender zu machen wie bei einem Chorus. Dann kommt er in die zweite Gruppe. Solltest du ihn extrem einstellen, also mit kr\u00e4ftigen Modulationen, wird er der ersten Gruppe zugeschrieben.<\/p>\n<p>Du wirst dich jetzt vielleicht fragen, was denn nun diese Aufteilung in zwei Gruppen bringen soll? Die Erkl\u00e4rung folgt jetzt.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Schritt 2: Reihenfolge f\u00fcr Effektpedale und Amp<\/h2>\n<p>Falls dein Verst\u00e4rker immer nur clean eingestellt ist und du die Zerrsounds ausschlie\u00dflich mit Verzerrerpedalen erzeugst, kannst du alle Pedale vor dem Amp nutzen. Dann kannst Du direkt bei Schritt 3 weiterlesen.<\/p>\n<p>Willst du aber die tolle Verzerrung deines R\u00f6hrenverst\u00e4rkers nutzen, tut sich ein Problem auf.<\/p>\n<p>Du kannst deine Raum- und Modulationspedale nicht mehr vor dem Amp verkabeln. Denn einen Gitarrenton mit Hall, Echo oder Chorus NACHTR\u00c4GLICH mit dem Amp zu verzerren klingt absolut schrecklich. Wohin dann aber mit diesen Effektpedalen? Das ist bei alten R\u00f6hrenamps der 1960er und 1970er tats\u00e4chlich ein echtes Problem. Seit Anfang der 1980er haben fast alle Verst\u00e4rker einen sogenannten &#8222;Einschleifweg&#8220;. Und diesen erkl\u00e4ren wir jetzt mal schnell, auch wenn&#8217;s dadurch kurz technisch wird.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Was macht ein Effektweg bzw. Einschleifweg am Gitarrenverst\u00e4rker?<\/h2>\n<p>Jeder Gitarrenverst\u00e4rker besteht aus zwei Baugruppen, der Vorstufe und der Endstufe. In der &#8222;Vorstufe&#8220; wird der Ton deiner Gitarre aufbereitet, verzerrt und die B\u00e4sse &amp; Mitten &amp; H\u00f6hen k\u00f6nnen eingestellt werden. Kurzum: Der Klang wird geformt und bekommt hier auch einen Gro\u00dfteil seines Charakters. Das Signal geht aus der Vorstufe in die Endstufe. Diese nachfolgende &#8222;Endstufe&#8220; erzeugt anschlie\u00dfend recht klangneutral die gro\u00dfe Leistung, um die Lautsprecher-Membranen zu bewegen. Aus der Endstufe kommt also die Leistung.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>K\u00f6nnen zwischen Vorstufe und Endstufe Effektpedale angeschlossen werden, nennt man das den &#8222;Einschleifweg&#8220;. Du erkennst ihn auf der R\u00fcckseite des Amps an den Buchsen &#8222;Send&#8220; bzw. &#8222;Preamp Out&#8220; (Ausgang der Vorstufe) und &#8222;Return&#8220; bzw. &#8222;Main In&#8220; (Eingang zur\u00fcck in die Endstufe).<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>An dieser Stelle, an der dein Amp den Klang schon geformt hat, sind alle Raum- und Modulationseffekte perfekt aufgehoben. <strong>Aber Achtung! Im Einschleifweg darfst du niemals dynamikver\u00e4ndernde Effekte wie Zerrer, Wah oder Kompressor anschlie\u00dfen!<\/strong> Die Endstufe pumpt dein Gitarrensignal m\u00e4chtig auf, damit die Lautsprecher angesteuert werden k\u00f6nnen. Jede kleine Lautst\u00e4rke-\u00c4nderung direkt vor der Endstufe kann heftige Ergebnisse zur Folge haben. Also nicht vergessen: Dynamikver\u00e4ndernde Effekte geh\u00f6ren immer vor den Verst\u00e4rker. Nie in den Einschleifweg.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<div class=\"vc_single_image-wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"626\" src=\"https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effekte-verkabeln-Reihenfolge.jpg\" class=\"vc_single_image-img attachment-full\" alt=\"Effekte-verkabeln-Reihenfolge\" title=\"Effekte-verkabeln-Reihenfolge\" srcset=\"https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effekte-verkabeln-Reihenfolge.jpg 1000w, https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effekte-verkabeln-Reihenfolge-300x188.jpg 300w, https:\/\/legendary-guitars.com\/wp-content\/uploads\/Effekte-verkabeln-Reihenfolge-768x481.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/div><figcaption class=\"vc_figure-caption\">Das Signal verl\u00e4uft hier von rechts nach links - Modulation, Overdrive, Distortion.<\/figcaption>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Schritt 3: Effekt-Pedale verkabeln wie die Profis<\/h2>\n<p>Die optimale Reihenfolge sieht folgenderma\u00dfen aus: Von Deiner Gitarre (oder dem Empf\u00e4nger deines Gitarrensenders) geht es zuerst in den Bodentuner, denn der braucht ein ganz sauberes Signal ohne Effekte.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Falls Du einen Octaver, Pitch-Shifter oder Harmonist benutzt, um beim Solospiel Zusatzt\u00f6ne zu erzeugen, solltest du diese Pedale ganz vorn direkt nach dem Tuner verkabeln. Zum sicheren Erzeugen des Extra-Tons brauchen diese Pedale ein ganz sauberes Signal.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Dann folgen alle dynamikver\u00e4ndernden Effektpedale. Falls du \u00fcber einen Kompressor verf\u00fcgst, schlie\u00dft du diesen zuerst an. Nachfolgend kannst Du deine Verzerrerpedale nach Belieben anordnen. Ein Equalizer geh\u00f6rt hinter die Verzerrer, denn die Zerrer sollten den Gitarrenton schon ver\u00e4ndert haben, wenn du mit dem Equalizer das Klangbild nachbearbeitest. Das Wah-Pedal schlie\u00dfen die meisten Gitarristen VOR den Verzerrern an, da sich der Sound auf diese Weise am besten regulieren l\u00e4sst. Das ist aber kein in Stein gemei\u00dfeltes Gesetz. Bei einigen Zerrpedalen klingt ein nachgeschaltetes Wah auch sehr interessant. Also einfach mal ausprobieren. Das gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr einen extrem eingestellten Phaser.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Schlie\u00dflich verkabelst du den letzten Effekt mit dem Eingang deines Verst\u00e4rkers. Er hat wahrscheinlich zwei oder drei Kan\u00e4le: Clean, Crunch (angezerrt) und Lead (vollverzerrt). Spannend ist es immer, einen angezerrten oder vollverzerrten Verst\u00e4rker-Kanal mit einem vorgeschalteten Zerrer noch weiter in die S\u00e4ttigung zu treiben. Da sind fette Soundkombinationen m\u00f6glich.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Und jetzt weiter. Wieder raus aus dem Verst\u00e4rker (Effect Send an deinem Amp) und rein in das erste Modulationspedal. Chorus, Flanger, Vibrato, Tremolo kannst du beliebig anordnen. Danach folgt das Echopedal, und anschlie\u00dfend erst der Halleffekt. Warum? Einen Hall nachtr\u00e4glich mit einem Chorus oder Echo zu versehen, klingt nicht so toll, daher ist der Hall das letzte Pedal.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Vom Ausgang des Halls geht es zur\u00fcck in den &#8222;Effect Return&#8220; deines Verst\u00e4rkers. Wenn du ein Volumepedal verwendest, z.B. das bekannte <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/ernie_ball_eb6181.htm?offid=1&amp;affid=193\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ernie Ball EB6181<\/a>*, solltest du es erst nach den Modulationspedalen anschlie\u00dfen. Dann kannst du den Gitarrenton komplett leise regeln, und die Echo- und Hallfahnen klingen trotzdem zu Ende aus.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Das Noise-Gate &#8211; So wirst du das Rauschen im Effektboard los<\/h2>\n<p>Wenn du die beschriebene Reihenfolge der Effekte einh\u00e4ltst, hast du das Rauschen und die Nebenger\u00e4usche minimiert. Allerdings gibt es R\u00f6hrenamps, die auf ihrem Zerrkanal grunds\u00e4tzlich ein starkes Rauschen erzeugen. In diesem Falle hilft dir ein Noise-Gate im Einschleifweg weiter. Da das Rauschen nur in den Spielpausen auff\u00e4llt, schaltet ein Noise-Gate das Gitarrensignal stumm, sobald kein Ton mehr gespielt wird. Der <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/boss_ns2_noise_suppressor.htm?offid=1&amp;affid=193\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Boss NS-2 Noise Suppressor*<\/a> ist das bekannteste Pedal. Das Noise-Gate sollte das erste Pedal im Einschleifweg sein. Auf diese Weise kann es das Rauschen von vorgeschalteten Zerrern und dem Verst\u00e4rker bek\u00e4mpfen, bevor der Gitarrenton mit Modulations- und Raumeffekten angereichert wird.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<h2>Noch ein paar Effekt-Verkabelungs-Tipps zum Schluss:<\/h2>\n<p>Falls du an deinem Verst\u00e4rker keinen Einschleifweg findest, ist es entweder ein sehr kleiner \u00dcbungsamp, der noch nicht \u00fcber eine derartige Ausstattung verf\u00fcgt. Oder aber es handelt sich um einen digitalen Amp, der viele Ampsounds und fast alle Effekte anbietet. Diese Amps sind als &#8222;All-in-one&#8220;-L\u00f6sung konzipiert und nicht f\u00fcr weitere Effektpedale gedacht. Solche Amps gibt es z.B. von den f\u00fchrenden Modeling-Experten Line 6 und Roland. Am besten besorgst du dir das passende Fu\u00dfpedal zu diesen Amps, um alle M\u00f6glichkeiten nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Wenn du deine Gitarreneffekte auf einem Effektboard oder in einem Effektkoffer wie oben genannt montierst, gehen zwischen dem Effekt-Board und deinem Amp mehrere lange Kabel hin und her. Ein langes Kabel f\u00fchrt vom letzten dynamikver\u00e4ndernden Effekt in den Input deines Amps. Zwei lange Kabel verbinden den Einschleifweg mit den restlichen Effekten.<\/p>\n<p>Es macht Sinn, diese langen Kabel mit Kabelbindern oder Klebeband zu einem &#8222;Multicore&#8220; bzw. einer Kabelpeitsche zusammenzubinden. Zum einen erm\u00f6glicht das einen schnelleren Aufbau, und zum anderen wird der Kabelsalat auf der B\u00fchne gering gehalten. Stichwort &#8222;Betrunkender S\u00e4nger und Bauchlandung&#8220;. Und immer auch das lange Kabel vom Fu\u00dfschalter des Amps nicht vergessen. Dann hast du einen einzigen dicken Kabelstrang, der deinen Amp mit deinem professionell verkabelten Effektboard verbindet.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><em>*Dieser Artikel enth\u00e4lt sg. Affiliate Links zu einem unserer Partner. Kaufst du das verlinkte Produkt in dessen Shop, so erhalten wir daf\u00fcr eine kleine Provision, die uns hilft, den Betrieb von LOUDER.com zu finanzieren.<\/em><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo schlie\u00dfe ich ein Delay an? Und wo am besten den Looper? Ist der Octaver im Effektweg gut aufgehoben? 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